Angela Helwing-Merz

ist mein Name!
Ich bin  52 Jahre alt,  verheiratet und habe drei Kinder.
Schon vor vielen Jahren fing ich mit dem Laufen an. Ursprünglich war es eine Ausgleichssportart neben dem Schwimmen. Während des Studiums schloss ich mich dann regelmäßig dem Lauftreff an oder verabredete mich mit Freunden zum Laufen.
Kurz nach dem Fall der Mauer meldete ich mich spontan beim Berlin Marathon an. Ich wollte unbedingt 1990 beim ersten Marathon durch Ost und West Berlin mit dabei sein. Der Lauf war ein sehr prägendes Erlebnis für mich. Die Stimmung an der Strecke, aber auch der Kampf mit mir selbst, beeindruckten mich sehr.
Mir war danach sofort klar, dass dies nicht mein letzter Marathon gewesen sein sollte. Doch das Leben verlief erstmal anders. Ich gründete eine Familie und bekam drei Kinder.
Gelaufen bin ich eigentlich immer, aber zum Teil leider in sehr geringem Umfang.
Mit 45 Jahren fiel mir mein Ziel wieder ein, nochmal einen Marathon finishen zu wollen. Ich begann regelmäßig zu trainieren, nahm so nach und nach 25 kg ab und beschäftigte mich ausführlich mit der Trainingslehre. Ich ging es diesmal mit Bedacht an und lief 2014 meinen 2. Marathon. Diesmal in Venedig.

Es war ein Erlebnis!

Ich war nicht nur wesentlich schneller als 1990, sondern es fiel mir auch viel leichter. Spätestens da war ich vom Laufvirus infiziert und mir war klar, mit einem gekonnten Training und einer guten Vorbereitung ist einiges möglich.
Parallel fing ich an Freunde zu trainieren, einen privaten Lauftreff zu organisieren und in der Schule meiner Kinder eine Lauf-AG anzubieten. In dieser AG hatte ich sogar die Möglichkeit, beeinträchtigten Kindern und Flüchtlingen die Freude am Laufen zu vermitteln. Nebenbei wuchs mein eigener Wettkampfplan stetig. Insbesondere Marathons und Halbmarathons hatten es mir angetan.

Neben meinen “eigenen” Wettkämpfen erhalte ich jetzt auch regelmäßig die Möglichkeit, andere Läufer bei ihren Wettkämpfen als offizielle Pacemakerin der Veranstalter zu begleiten. Dieses ist für mich immer ein ganz besonders schönes und berührendes Ereignis.

Ich began mein Ausbildung bei der Laufcampus Akademie und lernte professionelle Trainingspläne zu schreiben, mehr Detail hierzu findest Du unten auf dieser Seite.
2017 startete ich erneut beim Berlin Marathon und schaffte es, mir als Zeitqualifikantin einen Startplatz für den New York Marathon 2018 zu ergattern. Die 42,195 km durch die 5 Borough von New York waren mein bisher größtes Abenteuer und endeten sogar mit einer erneuten Zeitqualifikation für ein Major Rennen. Neues Ziel 2019: Chicago!

 

Meine Laufreise geht weiter, mach mit!

Meine Ausbildung

Ich bin eine ausgebildete Laufcampus Trainerin.

Die Laufcampus-Methode zählt zu den erfolgreichsten Trainings für Läufer. Nachzulesen in zahlreichen Trainingsplänen und Büchern. Jetzt bietet Laufcampus mit Hilfe seines großen Trainernetzwerkes auch geführte Laufkurse nach der Laufcampus-Methode in vielen Regionen Europas an.

Für die Region Darmstadt bin ich Dein Partner!

Welches ist Dein Ziel?
Willst Du Dich vom Anfänger zum Dauerläufer entwickeln und 10 Kilometer am Stück laufen können?
Ist ein Halbmarathon ein attraktives Ziel?
Willst Du Laufen und Athletiktraining besonders effektiv kombinieren?
Oder willst Du (endlich) Deinen Laufstil verbessern und vom Fersenlaufstil auf das gesunde Mittelfußlaufen umstellen?

Seit 2001 steht Laufcampus für „Lauffreude“ und „Trainingsintelligenz“

Seinerzeit von Andreas Butz, erfolgreichem Trainer und Autor vieler Bücher und E-Books zu den Themen Laufen, Motivation und Ernährung gegründet, wird die Marke Laufcampus heute von vielen selbständigen Laufcampus Trainern im gesamten deutschsprachigen Raum verbreitet. Was alle vereint, ist die große Lust am Laufen und die Freude, in Form von geführten Trainings, Trainingsplänen und Leistungsdiagnostiken erfolgreiche Trainingsanleitungen zu vermitteln.

Eine der erfolgreichsten Trainingslehren

Die Laufcampus Methode gilt heute als eine der erfolgreichsten Trainingslehren zur Erreichung persönlicher und sportlicher Ziele. GA1 und GA2 war früher. Heute fachsimpeln immer mehr Läuferinnen und Läufer über SSL und ZDL oder über MRT und HIIT im 1RT. Zur Übersetzung: über Dauerläufe in der Intensität “Supersauerstofflauf” bis “Zügiger Dauerlauf” und über Tempotraining im “Marathonrenntempo” bis zum “hochintensivem Intervalltraining” im “1-Kilometerrenntempo”.

Aber Laufcampus ist weniger eine gesprochene Sprache als viel mehr eine gelebte Trainingslehre. Ziel von Laufcampus Gründer Andreas Butz und aller Laufcampus Trainer ist, dass Läufer wissen, wann sie was und warum trainieren sollten, um ihre ganz persönlichen Ziele zu erreichen. Bei Laufcampus heißt das “Trainingsintelligenz”. Nicht nur trainieren, weil es im Plan steht, sondern immer mit dem Wissen, was der Effekt der jeweiligen Einheit ist. Dies bringt Läufer schneller ans Ziel und hilft, leere Kilometer zu vermeiden. Leere Kilometer sind übrigens Kilometer, die ein Trainingstagebuch beeindruckend voll machen, aber nicht zur Leistungsverbesserung beitragen.

Erlebbare Lust am Laufen

Und über die von Laufcampus Trainern angebotenen Laufseminare, Laufreisen, Laufkurse und Lauferlebnistage spüren Sie, dass Laufen viel mehr als nur Training ist und viel mit Lachen, glücklichen Gesichtern und begeisternden Lauferlebnissen zu tun hat. Denn Training ist auf Dauer nur dann erfolgreich, wenn es Freude macht und Zufriedenheit schenkt. Daher gehören bei Laufcampus „Trainingsintelligenz“ und „Lauffreude“ immer zusammen.